Rezension: Vielstimmiger Folk-Pop voller Wärme und Ermutigung Sharona sind nach vier Jahren Pause zurück – mit einem vierten Mitglied, einem vorwiegend deutschsprachigen (DANKE!) Album und einer Konzerttournee. Ihre mehrheitlich selbst geschriebenen neuen Lieder kreisen um Liebe, Echtsein, Heilung und Schönheit. Dabei reichen sich Sara Lorenz und ihre Kusinen Lisa Kriegeskotte, Tina Pantli und Jana Rink nicht nur untereinander die Hände zu einem ehrlichen Miteinander. Sie möchten auch fest an der Hand dessen gehen, den sie als König ihrer Herzen besingen.
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Rezension: "Hand in Hand" Hand in Hand |
Sharona Interview it DRAN Die Damen sind zurück. Aber nicht als Trio, sondern als Quartett. Und haben uns verraten, was gleich bleibt, anders wird und warum ein Familienprojekt gut ist DRAN: Sharona hatte jetzt vier Jahre Pause. Wie kam es zum Comeback in
diesem Jahr? Quelle: DRAN (03/2008) |
Wieder "Hand in Hand" Ab heute steht ihr Comeback-Album in den Läden: Können
die »Sharonas« an die Erfolge ihrer ersten beiden Alben anknüpfen? Was steht hinter dem
Comeback? Was hat sich verändert? Teens-Mag -pardon- SOUND7.DE-Autor »Rainer Buck«
befragte die Band. Quelle: Sound7.de [Story] 29.02.2008 |
Rezension über das Album "Hand in Hand" Überübermorgen ist es so weit: die neue CD von "Sharona"
steht in den Verkaufsregalen des gut bestückten christlichen Medienhandels. "Hand in
Hand" heißt das dritte Werk, der 29.02.2008 ist das offizielle
Veröffentlichungsdatum. Quelle: GospelNetwork-Newsletter 26.02.2008 |
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Sharona im Interview mit Gerth Medien GM: Sharona - das steht bereits seit einigen Jahren
für ein erfolgreiches Bandkonzept und traumhafte Popmusik. Eure Alben "So Glad"
und "Open My Eyes" wurden zusammengerechnet mehr als 23.000 mal verkauft. Habt
ihr mit einem solchen Erfolg gerechnet? Quelle: Gerth Medien vom 21.02.2008 |
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"Sharona" begeisterte das Publikum in der Heimatstadt mkj/12.9.2007-14:15) Von Michael Kleinjung Sharona ist wieder da! Mit viel Gefühl und ausgezeichneten
Stimmen sangen sich die drei Theologiestudentinnen Tina Pantli, Lisa Kriegeskotte und Sara
Lorenz mit ihrer Band in die Herzen der über 800 Zuhörer im großen Saal der Wiedenester
Bibelschule. Wir freuen uns wieder in der Heimat zu sein und wünschen euch ein
wunderschönes Konzert, begrüßte Lisa das heimische Publikum, kommt sie wie ihre
Schwester Tina und Cousine Sara doch aus Bergneustadt. Als Kinder haben sie in der
Rink Familie gemeinsam Musik gemacht. Vor zehn Jahren gab das Trio dann als
Sharona sein erstes gemeinsames Konzert. Quelle: www.oberberg-online.de vom 12.09.2007 |
Es geht um die Veränderung des Herzens Sara Lorenz im Interview von Johann Isaak (Sound7.de) Die drei Frauen von »Sharona« haben gerade ihre Comeback-Tour nach vierjähriger Bühnenabstinenz (als Trio) hinter sich gebracht und arbeiten mit Hochdruck an ihrem dritten Studio-Album. Was sich geändert hat, warum sie immer noch auf Englisch singen und wie man ein weiches Herz bekommt, verriet »Sara Lorenz« im Gespräch mit SOUND7.DE. Ihr habt vor einigen Wochen eine Comeback-Tour mit »Sharona« gemacht. Wie war es? Das war cool. Hat echt Spaß gemacht. Wir haben uns super verstanden mit der Band, mit dem Team und auch die Veranstalter waren ganz toll. Vom Publikum kam gutes Feedback. Wir haben ja seit vier, fünf Jahren keine Konzerte gehabt. Da muss man sich natürlich erstmal finden. Aber es ging erstaunlich gut. Es war auch schön, dass wir nicht da angefangen haben, wo wir aufgehört haben, sondern uns weiterentwickelt haben, persönlich und im Musikalischen. Es war total schön mit den Mädels - das sind ja meine Freundinnen - zusammen mal wieder Musik zu machen. Gibt es auch weitere Pläne? Nochmal ein Album aufzunehmen? Genau, wir machen ein Album. Dafür sind wir gerade schwer am Ackern. Das kommt im März schon heraus. Es wird wieder bei Gerth Medien verlegt. Es wird ein sehr schönes Album, mit viel Deutsch drauf. Es wird wirklich was ganz Spezielles. Ihr habt jetzt schon einige Jahre keine Konzerte mehr gegeben. Was hat sich seit damals verändert? Damals waren wir einfach noch viel jünger. Wir waren Teenies, und da sagt man einfach mal: »Los, machen wir mal ein Konzertchen! Mal gucken, was dabei herauskommt.« Das war auch super. Jetzt sind wir erwachsener geworden. Man hat einen ganz anderen Stand im Leben, und auch einen ganz anderen Anspruch an die Musik und an uns selbst. Das ist natürlich total spannend, wie jetzt die verschiedenen Stile zusammenkommen. Es ist echt sehr schön. Persönlich haben wir uns viel verändert und eben auch durch die Ausbildung und Erfahrung. Das schlägt sich auch in der Musik nieder. Ihr seid ja jetzt auch verstreut in ganz Deutschland und sogar darüber hinaus! Genau, im Moment in Zürich, Berlin und Frankfurt. Und wie kommt ihr dann zusammen zum Proben? Wir sind meistens in Frankfurt. Das sind sechs Stunden von beiden Seiten. Oder wir treffen uns in Bergneustadt. Für die Tour haben wir über E-Mail und Telefon viel vorbereitet, haben uns in Zürich getroffen und haben dort einige Tage lang mit der Band geprobt. Die Band kam zum Großteil aus der Schweiz. Wie würdest du euer persönliches Verhältnis untereinander beschreiben? Ihr seid ja jetzt an ganz unterschiedlichen Orten. Trefft ihr euch oft, telefoniert ihr oft? In der Zeit, als wir keine Konzerte gegeben haben, haben wir uns schon ab und zu gesehen und ab und zu telefoniert. Aber nicht so oft, weil man auch mit unterschiedlichen Leuten zu tun hat. Tina und Lisa haben geheiratet. Man entwickelt sich so weiter. Aber wir sind trotzdem immer noch total gute Freundinnen. Wir sind halt extrem unterschiedlich. Als Kind oder als Teenie fällt das nicht so auf, aber wir sind schon sehr unterschiedliche Frauen. Das ist aber cool. Denn wir merken jetzt, dass wir uns total ergänzen, dass jeder so auch seinen Bereich in der Band hat. Bei Sharona sind die Songtexte mal in Englisch, mal in Deutsch, bei deinem Album ist das genauso. Hat das einen bestimmten Grund? Es ist ja gerade »in« deutsche Texte zu schreiben und ich finde das
auch total wichtig. Aber ich muss sagen, mir fällt vieles leichter, auf Englisch zu
schreiben. Als wir angefangen haben, war alles auf Englisch, und deshalb habe ich mir das
so angewöhnt. Und viele Prozesse in Australien waren auch auf Englisch, Ich bin in eine
englische Schule und in eine englische Gemeinde gegangen. Du warst einige Jahre in Australien. Wie würdest du Australien und Deutschland vergleichen in Bezug auf christliche Musikszene und Gemeindelandschaft! Also die christliche Musikszene dort kenne ich nicht wirklich gut. Aber
die »Hillsong«-DVDs sind zum Beispiel grundsätzlich in Australien in den Charts auf
Platz eins. Das ist sehr cool. Und die Leute kennen das auch. Na gut, nicht alle, unsere
Nachbarn kannten das z. B. nicht, obwohl die nur zehn Minuten von der Kirche entfernt
wohnten. »Hillsong« ist dort präsent. Und sonst gibt es noch einige christliche Bands,
die dort erfolgreich sind. Nachdem du aus Australien zurück gekommen bist, hast du dein Album aufgenommen – »Overflowing«. Es ist in diesem Jahr erschienen. Ich habe mir mal deine Kommentare zu den Liedern durchgelesen. Mir ist aufgefallen, dass die Songs alle sehr persönlich sind, gleichzeitig versuchst du aber auch eine Botschaft in die Songs hineinzulegen. Wie würdest du die Hauptbotschaft in deinen Liedern zusammenfassen? Wie du schon gesagt hast, sind das sehr persönliche Lieder von mir und sie spiegeln auch eine sehr wichtige Zeit in meinem Leben wieder. Deswegen ist das meine private Anbetung, meine verarbeiteten Gebete. Das Hauptthema ist eigentlich folgendes: Bevor ich nach Australien gegangen bin, habe ich einmal ganz klar gehört, dass Gott möchte, dass ich ein weiches Herz habe. Das war nur so ein Gedanke. Manchmal weiß man nicht genau, wann Gott zu einem spricht. Aber in dem Moment war das wie ein Echo in meinem Hirn, das ich nicht mehr abschütteln konnte. Und ich wußte: OK, da will Gott mich auf etwas hinweisen. Dann habe ich ganz viel darüber nachgedacht, wie mein Herz aussieht. Also nicht nur das, was ich mache, sondern warum ich das mache, und wie sieht es da aus? Was treibt mich an? Was ist der Motor meines Lebens? Das für Gott zu öffnen, dass ich Gott auch die Kontrolle über mein Leben und über meine Ängste gebe, mich richtig fallen lasse, ihm mein ganzes Herz gebe. Das ist eigentlich das Thema der CD, was aber auch immer noch ein Thema von mir ist. Merkst du, dass Gott an dir gearbeitet hat? Kannst du ein konkretes Beispiel nennen? Ich merke, dass ich vielleicht wacher geworden bin für Dinge, die Gott anspricht. Ich bin z. B. auch jemand, der sehr gerne die Kontrolle hat. Und wenn ich merke, dass ich die Kontrolle verliere, kann ich ein bisschen »wuschig« werden. Bei Gott ist das so, dass wir manchmal die Kontrolle verlieren oder an Gott abgeben müssen. Ich glaube, da bin ich auch leitungsfähiger geworden, Gott gegenüber. Dass ich ihm mehr die Kontrolle gebe und mir nicht immer selbst alles zurechtlegen muss. Und manche Sachen, glaube ich, hat Gott in meinem Herzen geheilt, die vorher einfach negativ waren und mich gehemmt haben. Auch, wie ich über mich selbst gedacht habe und wie ich über Gott gedacht habe. Ich merke einfach auch, dass die Bibel extrem viel darüber sagt. Gerade, dass es eben nicht darum geht: »Das Christentum ist: Du machst A, B, C, D, E«, sondern um die Veränderung des Herzens. Das ist nichts religiöses. Das hat damit nichts zu tun. Und wenn jemand irgendwelche religiösen Formeln aufstellt, lebt er genau an dem vorbei, was Gott eigentlich wollte: die Veränderung des Herzens. Und das ist etwas, wobei wir immer wach bleiben müssen. Hast du noch etwas Herzen, was du unsern Lesern zum Abschluss sagen möchtest? Was ich überhaupt jedem Menschen wünsche, ist, dass wir ganz ehrlich werden vor Gott und nicht so tun, als hätten wir es drauf. Ich glaube, das ist in allen Bereichen sehr wichtig. Gott kennt uns sowieso und Gott hat uns so gestrickt wie wir sind. Und ich glaube, gerade als Christen sollten wir davon wegkommen, uns irgendwas vorzumachen. Quelle: www.sound7.de vom 11.10.2007 |
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Sharona: Erfolg heißt nicht immer groß raus kommen Sharona das sind Lisa Rink, Tina Pantli (geb. Rink) und Sara
Lorenz, ausgezeichnet mit dem PROMIKON-Award für den besten Newcomer des Jahres 2001. Sie
bringen im März ihre zweite CD heraus. Reifer sind sie inzwischen geworden, musikalisch
und persönlich. Keine Newcomer mehr, sondern feste Größen in der christlichen
Musikszene. Dass sie gerne chinesisch essen gehen, das hat Markus Kalb für dennoch
genutzt und sie dabei ausgefragt. Sara und Lisa hat es geschmeckt Tina konnte
leider nicht dabei sein, da sie in der Schweiz für ihren Mann kochen musste... Sie haben
verraten, warum sie wirklich keine Superstars sein wollen, warum ihre CD trotzdem wirklich
gut ist und warum sie wirklich kein Worship-Album machen.
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| Sharona im Interview Es ist echt wichtig, dass man die Musik und den Erfolg als ein Geschenk betrachtet« Sie überholten fast alle: »Sharona« . Mehr als über 10.000 Mal verkaufte sich ihre Debüt-Album. Für deutsche Verhältnisse eine beachtliche Zahl. Trotz des großen Erfolges sind die drei jungen Frauen von »Sharona « auf dem Boden geblieben und präsentieren sich auf ihrem neuen Album »Open My Eyes« bodenständiger als je zuvor. Seit dem letzten Album hat sich einiges verändert. Was genau? Wir haben uns verändert. Je älter man wird, desto mehr Erfahrungen sammelt man - sowohl musikalisch als auch geistlich. Wir hoffen, dass man beim Hören der neuen CD spüren kann, dass wir uns weiterentwickelt haben. Aber auch die äußeren Lebensumstände haben sich verändert. Tina ist verheiratet und lebt in der Schweiz, Sara macht Abi und überlegt ins Ausland zu gehen, ich (Lisa) studiere in Gießen Theologie. Der Promikon-Nachwuchs-Award was hat er euch (wirklich) gebraucht? Der Award an sich ist leider nach zwei Tagen kaputt gegangen... :o) Erst mal haben wir uns natürlich total über ihn gefreut. Dann kamen nach der Auszeichnungen viele Konzertanfragen auf uns zu - mehr noch als wir vorher hatten - und wir konnten gar nicht alle zusagen. »Newcomer 2001« zu sein war und ist ein gutes Aushängeschild um Werbung für die Gruppe zu machen. Wir sind einfach ein bisschen bekannter geworden. Zum neuem Album: Was macht das Album aus? Was ist das Besondere daran? Es ist mit sehr viel Kreativität produziert worden und enthält bis auf einen Titel nur eigene Lieder. Musikalisch aber auch inhaltlich ist es - wie schon erwähnt - eine Weiterentwicklung. Worum dreht sich der inhaltliche Faden auf der CD? Der Titel »Open My Eyes« gibt gut wieder, was wir drei uns für unser Leben wünschen: Dass Gott unsere Augen öffnet für seine Größe und für das, was Er in unserem und im Leben von anderen bewirken kann. Die Lieder drücken unsre Fragen aus, unsre ängste, Freuden und überzeugungen. Gerth Medien handelt euch seit längerem als eine der erfolgreichsten und bestverkauftesten Gruppen. Wie geht ihr mit diesem Erfolg um? So viel bekommt von dem Erfolg gar nicht mit. Wenn wir von hohen Verkaufzahlen hören, freuen wir uns total, dass es den Leuten gefällt. Und natürlich tut das gut, wenn man bei anderen gut ankommt - das ist ja normal. Allerdings führen wir alle drei ein ganz normales Leben, mit ganz normalen Herausforderungen. Dass man wir bekannt sind, merke ich meistens erst, wenn ich in christlichen Kreisen erkannt werde als »die« von »Sharona« oder wenn ich in Zeitschriften zu sehen bin. Es ist echt wichtig, dass man die Musik und den Erfolg als ein Geschenk betrachtet, dass man sich nicht als etwas Besseres fühlt, nur, weil man eine eigene CD hat und musikalische Fähigkeiten. Es ist ebenfalls wichtig, sich von dem Erfolg nicht unter Druck setzen zu lassen, sondern zu hören, was Gott will. Wo legt ihr den Schwerpunkt? »Sharona« oder euer Privatleben? Wie geht es in euren Augen mit »Sharona« weiter? Momentan konzentrieren wir uns doch mehr auf unser Privatleben. Es ist zurzeit einfach kaum möglich, dass wir drei ganz viel in »Sharona« investieren, allein schon wegen der räumlichen Trennung, aber auch, weil wir in unserer Umgebung sehr eingespannt sind. Dazu kommt, dass Sara eventuell ins Ausland will. So ist es zurzeit einfach dran, dass »Sharona« kürzer kommt. Aber es ist uns wichtig, dass die Leute wissen, dass wir noch da sind. Wir lösen uns nicht auf, wir setzen aber zurzeit andere Proritäten. Wollt ihr einmal von der Musik leben? Als Berufsmusiker? Warum? Ist dies ein Traum von euch? Tina lebt im Grunde schon als Musikerin, als Gesangslehrerin. Außerdem singt sie öfters im Studio - wie wir ja auch. Sie wollte als kleines Mädchen auch schon Sängerin werden. Sara kann sich auch vorstellen, in eine solche Richtung zu gehen - was genau ist allerdings noch nicht klar. Ich persönlich kann mir Berufsmusikerin zu sein nicht so richtig vorstellen. Musik wird aber immer mein allerliebstes Hobby sein. Vielen Dank für das Interview.
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| Sharona wird langsam erwachsen Drei junge, aber schon erfahrene Sängerinnen machen Musik. Sharona haben das zweite Album open my eyes fertig gestellt. Bergneustadt - Leere Worte will ich nicht hören!
Selbstbewusst klingt die Zeile aus dem Lied so viel von Tina Pantli - die man
noch als Tina Rink kennt - und doch ist so viel ein Lied, das dem 11.
September 2001 gewidmet ist. Die Mädchenband Sharona wird langsam erwachsen. Tina ist
verheiratet und macht das auch gleich mit Hochzeitsfotos im Booklet bekannt, und auch aus
der Musik von Lisa Rink und Sara Lorenz, ihrer Cousine, klingt viel Tiefe und Reife.
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| Newcomer 2001 und 2002 spielten
nacheinander Während sich die Musiker hinter ihnen für
den Auftritt vorbereiten, stehen die drei jungen Mädels leicht nervös am Bühnenrand.
Doch im letzten Jahr haben sie sich richtig 'rausgemacht. Die anfängliche Verlorenheit
wird bald ersetzt durch Bühnenroutine und Gelassenheit eines Profimusikers. Sharona
gewannen den "Promikon-Award" als Newcomer des Jahres 2001. Quelle: www.jesus-online.de |
| Unglaublich viel Erfahrung Sharona konzertiert im Johannland / Junge Formation sz Netphen - Salchendorf. Ihr fahrt erst rechts und dann vor Rudersdorf
links in Richtung Salchendorf. In zehn Minuten seid ihr hier.« - Prima funktioniert das.
Zehn Minuten nach diesem Navigations-Call per Handy biegt ein hellblau-grauer Kleinbus mit
Gummersbacher Kennzeichen in den Hof der Kirche ein. Sharona ist da: Tina. und Lisa Rink
und deren Kusine Sara Lorenz, drei junge Frauen aus Bergneustadt, die mit ihrer ersten CD
(,So glad") in der bundesweiten Gospelszene einen Riesenerfolg gelandet haben.
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| Musik und Kultur für die Seele Gießen. Besondere Musikalität scheint in den Genen der Familie
Rink versteckt zu sein. Auf der Promikon wurde ein neues "Pflänzchen" aus den
Rink-Reihen mit dem "Promikon Award ausgezeichnet: Die Gruppe
"Sharona" - bestehend aus den beiden Schwestern Lisa und Tina Rink und ihrer
Cousine Sara Lorenz. Die drei sympathischen jungen Frauen sind zwar in einer
Gemeindejugendgruppe verwurzelt, wollen mit ihren überwiegend selbstgeschriebenen
Pop-Songs jedoch nicht nur "fromme" Kreise erreichen. Ihr besonderes Anliegen
ist die Widerspiegelung eines authentischen Christenseins. Bei der Weitergabe der
persönlichen Gedanken in ihren Liedern, aber auch in diversen Ansagen zwischen den
einzelnen Stücken erzählen sie daher nicht nur von den Sonnenseiten, sondern auch von
den Tiefen ihres Glaubenslebens. Für eine geplante Ostertournee im Jahr 2002 sucht
"Sharona" weitere Konzertveranstalter.
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| Mutig, vielseitig und ganz direkt Bergneustadt - Mutig, vielseitig und christlich - so könnte man
die Mädchenband "Sharona" charakterisieren. Gemeinsam mit ihrer Cousine Sara
präsentierten sich die Schwestern Tina und Lisa Rink als neue Rock- und Popformation. Mut
brauchte der Nachwuchs der bekannten Musikerfamilie von Ute und Friedemann Rink, um mit
ungeschminkten Texten etwa über die eigene Entwicklung beim Erwachsenwerden, vor die
vollbesetzen Aula des Wüllenweber-Gymnasiums zu treten. Mit ihrer enormen Vielseitigkeit
und einer guten Portion Lebensfreude meisterten die Mädchen diese Aufgabe: Mal am
Keyboard, mal am Flügel, dann wieder mit der Geige (Tina) wechselten sie sich ab, sangen
solo oder im mehrstiminigen Satz auf Deutsch oder Englisch. Nicht verstellt
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| Einheit aus peppiger Melodik und
überzeugenden Texten Siegen. (SyRo) Eine mit
enormer Vielseitigkeit und einer guten Portion Lebensfreude geladene
Rock-Pop-Konzert-Veranstaltung der Band "Sharona" ging jetzt im Gemeindehaus der
Evangelisch- Freikirchlichen Gemeinde über die Bühne. Die Mädchen kletterten mit ihren Stimmen die Tonleiter mühelos rauf
und runter, und bewiesen ein atemberaubendes Gesangsvermögen. Viele ihrer Lieder
erzählten dabei von Situationen aus ihrem Leben mit Jesus; das aber so natürlich, dass
es bei Liedern wie Du bist bei mir, Jesus is oder The
Keeper beeindruckt und nicht abgesetzt wirkt. In den englischen und deutschen Songs
werden aber auch Erfahrungen an Bereichen außerhalb der Glaubensthematik verarbeitet, wie
etwas Abschiednehmen, Selbstfindung oder Glücklichsein. Autor: Sylvia Rohlender |